Whitepaper Innenarchitektur

Bei der Einrichtung von Showrooms muss sich der Designer an die Richtlinien der Innenarchitektur halten, wenn die konzipierten Räume eine behagliche Atmosphäre vermitteln sollen. Diese Regeln wurden innerhalb von vielen Jahrhunderten als „Best Practices“ zusammengetragen und finden sich heute in den Schriften der Farben- und Lichtlehre, der Raumaufteilung und Raumeinrichtung. Die Bachelorstudentin Leyla Demirpolat hat in ihrer Thesis „Konzept für die Erzeugung Prozeduraler Innenarchitektur“ einen Teil dieser Regeln zusammengefasst.

 

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Teil 1 Die Innenarchitektur und ihre Regeln

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Die Innenraumgestaltung hat eine uralte Geschichte. Erste Anfänge gab es bereits bei den Höhlenmenschen. Auch wenn es damals noch keine Einrichtungsexperten gab, war die Gestaltung des Raumes immer schon ein unverzichtbares Ausdrucksmittel.  weiter lesen

 

 

Teil 2 Raumfunktion

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Bevor Farb- und Stilrichtungen ins Spiel kommen, geht es zunächst um die Raumfunktion. Diese bestimmt die Einsatzmöglichkeiten der Lichter und Materialien. Im Rahmen dieses Papers werden die drei Räume betrachtet: Wohnzimmer, Schlafzimmer und Arbeitszimmer. Sie haben alle unterschiedliche Anforderungen.  weiter lesen

 

 

Teil 3 Raumproportion

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Ab wann ist ein Zimmer groß oder klein? Was ist die optimale Höhe eines Raumes? Wie kann durch Farbe und Muster ein vorgegebener Raum in seiner Wahrnehmung verändert werden? Welche Möglichkeiten bieten sich für die Platzierung der Möbel an? Diese Fragen finden im Kapitel Raumproportion eine Antwort.  weiter lesen

 

 

Teil 4 Raumaufteilung

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Möbel zerteilen einen Raum in Stell-, Bedien- und Laufflächen. Fenster und Türen geben den Gestaltungsspielräumen starre Grenzen, welche durch Symmetrie und einer bedachten Wahl der Accessoires trotzdem unendliche Gestaltungsmöglichkeiten bieten.  weiter lesen

 

 

Teil 5 Raumwirkung

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Objektproportionen und Muster haben eine täuschende Wirkung. Sie können Räume größer oder kleiner erscheinen lassen als sie in der Wirklichkeit sind. Dieses Kapitel zeigt, wie sich ein Raum durch Mittel der Gestaltung optisch ändert.  weiter lesen

 

 

Teil 6 Farbwahl

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Die Wirkung der Farbe wird auf den Flächen des Raumes unterschiedlich empfunden. Sie haben auf der Decke eine andere Wirkung als an den Wänden oder auf dem Fußboden. Durch die Kombination der Farbtöne kann die Wirkung des Raumes auf dem Menschen eingestellt werden.  weiter lesen

 

 

Teil 7 Kontraste

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Helle Objekte wirken vor einem dunklen Wand viel heller als sie in der Realität sind. Kontraste können durch die Farbhelligkeit (hell gegen dunkel), aber auch durch den Farbton (blau gegen gelb) erzeugt werden. Der Farbkreis gibt vor, welche Kontraste stimmig wirken.  weiter lesen

 

 

Teil 8 Beleuchtung

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Die Beleuchtung eines Raumes ist nicht nur ein Werkzeug gegen die Dunkelheit, sie macht einen Raum erlebbar. Die Beleuchtung erschafft eine sichtbare Atmosphäre und bringt Farben, Möbel und Accessoires zur Geltung.  weiter lesen

 

 

Teil 9 Fussboden

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Der Boden ist die einzige Fläche eines Raumes, mit dem der Mensch während seiner gesamten Lebenszeit in ständigem Kontakt steht. Dies verdeutlicht den starken Einfluss des Bodenbelags auf das Wohlbefinden des Menschen. In diesem Abschnitt werden die Bodenbeläge und Beanspruchungsklassen vorgestellt.  weiter lesen

 

 

Teil 10 Möbel

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Möbel umgeben uns ein Leben lang, sie sind Spiegelbild unseres Lebensstils, sie haben eine ästhetische und eine praktische Funktion, die je nach Raumtyp unterschiedlich stark gewichtet werden.  weiter lesen

 

 

Teil 11 Stilrichtung

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Die Möbelkunst hat eine uralte Geschichte. Die Möbel haben eine regelrechte Evolution hinter sich, es entstanden in verschiedenen Ländern unterschiedliche Möbelstile die in diesem Kapitel vorgestellt werden.  weiter lesen